Trainingsangebot

 

Ich biete ein individuelles Training rund um die Erziehung und Beschäftigung von Familienhunden sowie Beratung und Training bei Verhaltensproblemen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf einem ganzheitlicher Ansatz

Ziel des Trainings ist ein vertrauensvoller Umgang zwischen Mensch und Hund, getragen von gegenseitigem Respekt und der Freude aneinander. Eine faire und gewaltfreie Kommunikation mit unserem vierbeinigen Freund ist Grundlage meiner Arbeit und ermöglicht eine moderne und fundierte Ausbildung nach neuesten verhaltenskundlichen Erkenntnissen. So lernst du über Fachwissen, Einfühlungsvermögen und Konsequenz deinen Hund souverän im Alltag zu führen. 

 

Hundetraining ist Vertrauenssache. Für den Menschen, vor allem aber für den Hund, der nicht für sich selbst sprechen kann. Deshalb finden Ausbildungsmethoden, die den Hund einschüchtern, verängstigen oder ihm Schmerzen zufügen, bei mir keine Anwendung. Lernen soll vor allem Spaß machen! 

    

Erstgespräch

Hier nehme ich mir die Zeit, dich und deinen Hund kennenzulernen. Wir besprechen, wie ein gemeinsames Training aussehen könnte. Dabei entscheiden eure jeweiligen Bedürfnisse und der aktuelle Trainingsstand darüber, ob wir im Einzel- oder Gruppenunterricht üben. 

Das Erstgespräch dauert ca. 1-2 Stunden. 

 

Trainingsort

Uns steht ein großzügig eingezäuntes Gelände in Hamburg-Stellingen zur Verfügung, oder wir üben dort, wo es das Training verlangt: z.B. zu Hause, in der Stadt, im Park oder Wald.

 

 

 

In eigener Sache:

Eine sogenannte Fremdausbildung von Hunden, bei der der Halter seinen Hund in einen "Erziehungsurlaub" beim Hundetrainer schickt, und dieser ihn dann "wohlerzogen" wieder dem Halter übergibt, lehne ich ab. Eine solche Art der Ausbildung kann ein gutes Training, bei dem eine vertrauensvolle Basis zwischen Hund und Halter entscheidend ist, nicht ersetzen. Damit  beide nach Trainingsabschluss auch in der Lage sind, das Gelernte ohne Trainerhilfe umzusetzen, sollte der Halter in der Hundeschule unbedingt Kenntnisse darüber erworben haben, wie sich der jeweilige Übungsaufbau gestaltet. Diesen sollte er miterleben und die einzelnen Schritte im Training selber mit seinem Hund üben dürfen, schließlich lebt er mit dem Hund zusammen, und nicht der/die TrainerIn.